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Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir bieten an, an der Diskussion einer wichtigen Frage teilzunehmen, die für all die zutrifft, dessen Kinder sich mit dem Segelsport beschäftigen.

Ich irre mich wohl kaum, wenn ich behaupte, dass sowohl die Eltern, als auch Trainer und alle interessierten Personen wollen, dass die Begeisterung zum Segelsport nicht nur den Sport selbst als fesselndes und interessantes Hobby umfasst, sondern dass dieser, auch vom technischen Standpunkt her auch maximale Sicherheit und Bequemlichkeit bietet.

Sehr oft ich erlebte ich selbst bzw. auch Trainer von Kindersegelschulen erzählten mir über die ernsten Probleme der Benutzung des standardisierten Ruders.

Jeden Tag beobachten sie ein und das selbe Bild: das Kind steht bis die Hüfte im Wasser und versucht das Ruder, des auf den Wellen springenden Bootes festzustellen.

Die Klasse "Optimist" ist eine der weitverbreitetsten Bootsklassen in der Welt. Dabei ist es merkwürdig - das eine der letzten Boot-Klassen ist, die ein veraltetes, nicht hebbares Ruder verwendet.

Trainer und Leiter von Kindersegelschulen zeigen folgenden Probleme auf, mit denen sie ständig konfrontiert werden:
  • Für die Anstellung des Ruders am Boot muss man manchmal bis zur Hüfte ins Wasser gehen. Sogar bei Weltmeisterschaften ist es oft schwer, aus dem Wasser ohne Hilfe des Trainers oder anderer Helfer wieder herauszukommen. Und was sollen dann erst Anfänger dazu sagen?!


  • Bei der Rückkehr ans Ufer, muss das Kind, um das Ruder am Grund nicht zu beschädigen, aus dem Boot herausspringen und bis zur Küste watend oder schwimmend bis zum Slip gelangen.


  • Dieses Problem besteht unabhängig davon, ob es ein offenes Ufer oder mit Slip ausgestattet ist.


  • Am offenen Meer darf man in der Regel nicht mehr aufs Wasser, wenn die Wellenhöhe mehr als einen halben Meter beträgt.
Wir hören von den Eltern oft, dass ihre Kinder bis zur Hüfte im Wasser stehen sollen, um das Ruder festzustellen, und dann viele Stunden lang bei kalten Wind durchnässt segeln sollen. Warum soll das Kind nass sein, falls die Möglichkeit existiert, trocken zu bleiben?!

Die Statistik zeigt, dass mehr als die Hälfte aller verwendeten Ruder jährlich brechen.
Die Lebenserwartung des Standard-Ruders beträgt etwa drei Jahre. Das ist weniger, als die Lebensdauer des Optimist-Bootes selbst. Daher ist die Situation, an die wir uns seit langem gewöhnt haben, in der wir aufgewachsen sind und in der sich jetzt unsere Kinder befinden bei den gegenwärtigen technologischen Möglichkeiten, völlig unzulässig. Das ist ein Problem dass man lösen muss.

Das "kick-up rudder" ist ein Ruder, dass fähig ist, das Blatt des Ruders innerhalb einer halben Sekunde zu heben und zu senken
Vor der Gruppe der Ingenieure stand die Hauptaufgabe - die Entwicklung eines Ruders, das die sichere Ausfahrt aufs Wasser und die Anlandung gewährleistet.
Auf der Basis moderner Technologien und Materialien haben Schifffahrtsingenieure den einzigartigen, einfachen und sicheren Mechanismus entworfen, der schon mehr 10 Jahre auf Booten und Katamaranen verwendet wird.
Das Ruder ist in der Benutzung ausserordentlich einfach. Mit Hilfe eines leichten Schwunges der Hand fixiert der "kick-up"- Mechanismus automatisch das Blatt des Ruders in der Ober- oder Unter-Position in weniger als einer Sekunde.

Anwendungserfahrungen Bei der Ausfahrt aufs Wasser von der Küste und bei Erreichen der notwendigen Tiefe senken die Kinder das Ruderblatt ohne jede Mühe ab. Auch heben sie es leicht bei der Ankunft.
Bei Kontakt mit dem Boden oder anderen Unterwasserhindernissen hebt sich das Ruderblatt automatisch, einen Bruch verhindernd.
Aufgrund der mehrjährigen Erfahrung der Nutzung des Ruders in den Segelschulen am offenen Meer in den USA, Frankreichs, Neuseeland, Malta, Japan und anderswo können wir mit aller Gewissheit sagen, dass das kick-up Ruder die Sicherheit des Segelns vergrössert und sowohl für Spezialisten, als auch für Anfänger geeignet ist. Bisher hat niemand jemals Verletzungen von der Benutzung des Ruders bekommen.
Erfahrene Trainer bestätigen, dass die Benutzung dieser Ruder das Risiko von Unfällen und Verletzungen bei der Ausfahrt aufs Wasser verringert.
Das Ruder gefällt den Kindern, sie genießen die Leichtigkeit, mit der sie das Ruder benutzen können. Seine Einfachheit und funktionale Effektivität fördert und begeistert die Kinder. Im Ergebnis eignen sich die Kinder blitzschnell an, wie mit dem Ruder umzugehen ist.


Ein solches Ruder verbessert einen anderen sehr wichtigen Aspekt - die Möglichkeit der Ausfahrt aufs Wasser von ursprünglichen Küsten.

Auf solche Weise ergibt sich die bemerkenswerte Möglichkeit, die Anwendungsregionen der Nutzung des Optimist-Bootes in verschiedenen Ländern auf offene Küsten auszudehnen und mehr Kinder an diese Bootsklasse heranzuführen. Es wird somit zur weiteren Entwicklung der Klasse "Optimist" beitragen.
Mit der Anwendung des Hebe-Ruders eröffnet sich die Möglichkeit der einfachen Anlandung an nicht ausgestatteten Küsten, die Ausdehnung des Gebietes des Segelns und die Organisation von interessanten Wanderungen / Führungen in Ergänzung zu bereits existierenden Übungen (Jachtklub - Wasser –Jachtklub).

Die Konstruktion des Ruders
Den Mechanismus und die Einzelteile des Ruderkopfes sind aus Thermoplastmaterialien hergestellt und unterliegen praktisch keinem Verschleiß. Innerhalb von 10 Jahren wurde kein Einzelteil des Ruderkopfes ersetzt!
Das Ruderblatt, das sich im Ruderkopf befindet ist geschützter und hat eine längere Lebensdauer.
Auch ist das Blatt durch einen speziellen Mechanismus geschützt. Bei der Kollision mit Felsen und anderen Unterwasserhindernissen steigt es automatisch und kann danach mit leichten Schwung der Hand in die Ausgangslage zurückgesetzt werden.
Somit wird bei diesem Ruder die Einfachheit der Benutzung mit Zuverlässigkeit und Haltbarkeit kombiniert.

Die Regeln der Klasse
Für die Teilnahme an Wettbewerben ist das Ruder mit einem Stift ausgerüstet. Bei der Ausfahrt aufs Wasser fällt das Blatt herab, dann wird es vom Stift in der gesenkten Lage fixiert. Der Stift schließt jegliches Anhebung des Blattes vollständig aus und das Ruder wird "fixiert".
Damit entsprechen alle Abmaße des Ruders den Regeln der Klasse.
Der Schiedsrichter der internationalen Kategorie Cvi Ziblat hat die Regeln der Klasse "Optimist" analysiert und das Ruder in der fixierten Lage geprüft. Er hat keinen Paragraph gefunden, nach dem das Ruder den Regeln der Klasse widersprechen würde.

Der ökonomische Aspekt
  • Mit diesem Ruder kann eine beliebige Küste als Trainingsbasis verwendet werden, dabei gibt es keine Notwendigkeit, diese mit einem Slip oder anderen Anlagen, die bedeutende Investitionen erfordern, auszustatten.
  • Das Ruder ist einer beliebigen "Optimist"-Version eines beliebigen Produzenten, sowohl für Renn- als auch für Trainingsboote vollständig angepasst. Es gibt keine Notwendigkeit von Modifizierungen und keine Mehrkosten für die heutigen Nutzer oder Produzenten.
  • Die Betriebsqualitäten des Ruders verringern die Kosten von Reparaturen und des Ersatzes der Ruder bedeutend und somit im Ergebnis die Gesamtbetriebskosten des "Optimist".
Wir laden jeden ein an der Diskussion teilzunehmen. Optimist Ruder Forum!
Für uns ist es sehr wichtig, die Meinungen von Eltern, Trainern und allen, die an der Entwicklung der Klasse "Optimist" interessiert sind, zu hören.
Ihre Beobachtungen und Erfahrungen werden (mit Ihrer Erlaubnis) auf dieser WEB Seite, zusammengetragen und werden allen Teilnehmern der Diskussion vorgestellt.

Email dotan@dotan.com